Beratung & Ablauf

Du musst noch nicht wissen,wie dein Tattoo aussieht.

Es reicht, wenn du weisst,was es für dich bedeuten soll.

Bevor wir beginnen

Eine Idee reicht.Manchmal sogar weniger.

Du darfst Bilder, Skizzen oder Referenzen mitbringen. Du darfst aber auch einfach erzählen, was dich beschäftigt. Beides ist ein guter Anfang.

Du musst weder die richtige Stilbezeichnung kennen noch schon jede Einzelheit entschieden haben. Genau dafür ist das Gespräch da.

Hier musst du nichts perfekt erklären.Nur ehrlich sagen, was dir wichtig ist.

Schritte

In Ruhezur richtigen Form.

Kein Schritt muss schneller sein, als es für eine gute Entscheidung richtig ist.

  1. Die Anfrage

    Du bringst mit, was bereits da ist.

    Vielleicht ist es ein konkretes Motiv. Vielleicht nur eine Erinnerung, ein Gefühl oder der Wunsch nach Veränderung. Du musst es noch nicht perfekt erklären können.

  2. Das Gespräch

    Wir nehmen uns Zeit für das Wesentliche.

    Wir sprechen über Bedeutung, Ausdruck und darüber, wie sich das Tattoo für dich anfühlen soll. Ich höre zu, frage nach und lasse auch dem Unklaren seinen Raum.

  3. Die Richtung

    Die Idee findet ihren Platz am Körper.

    Körperstelle, Grösse, Bewegung und Lesbarkeit gehören zusammen. Wir klären, was das Motiv wirklich braucht – und was weggelassen werden darf.

  4. Der Entwurf

    Aus dem Verstehen entsteht die Form.

    Auf dieser Grundlage entwickle ich einen individuellen Entwurf für deinen Körper. Klar genug, um zu bleiben. Offen genug, damit Haut und Bewegung mitwirken können.

  5. Das Tattoo

    Wir setzen das Motiv in Ruhe um.

    Am Termin gehen wir den Entwurf gemeinsam durch. Danach entsteht dein Tattoo Schritt für Schritt. Für die Heilung bekommst du eine klare Pflegeempfehlung mit auf den Weg.

Was du wissen darfst

Deine Fragengehören dazu.

Muss meine Idee schon fertig sein?
Nein. Eine Richtung, ein Gefühl oder eine Geschichte genügt, um das Gespräch zu beginnen.
Darf ich Referenzbilder mitbringen?
Ja. Sie helfen dabei zu verstehen, was dich anspricht. Daraus entsteht kein Kopieren, sondern deine eigene Richtung.
Was, wenn sich etwas noch nicht richtig anfühlt?
Dann sprechen wir darüber. Ein Tattoo darf erst beginnen, wenn die Richtung für dich und für mich stimmt.

Der erste Schritt

Du bringst deine Geschichte.Wir finden gemeinsam die Form.

Gespräch beginnen